Career

Every engagement since 2005, newest first. Upcoming performances are on the Schedule.

2025

La traviata (Violetta Valery)

Review: Verdi’s La traviata / Bayerische Staatsoper

Lisette Oropesa offers a sensual, deeply human Violetta, shaping the role around vulnerability rather than glamour. Her focused soprano moves with ease and refinement, giving the music both agility and a quiet glow.
—  Yehya Alazem  •  Interclassical

Roméo et Juliette

Lisette Oropesa begeistert als Juliette an der Staatsoper Berlin

Seine Partnerin Lisette Oropesa als Juliette ist da aus anderem Holz geschnitzt. Mit ihren blauen Haaren und verbleichten Jeans wird sie von der Produktion visuell nicht gerade bevorteilt. Man glaubt ihr aber ihr aufmüpfiges Teenygehabe, mit dem sie sich gegen die ungeliebte Hochzeit mit Pâris wehrt. Stimmlich kann sie auf jeden Fall alle Erwartungen erfüllen. Sowohl in den lyrischen Passagen, als auch in den dramatischen Momenten der Oper wartet sie mit guter Stimmführung und perfekter Diktion auf. Die Vokalisen der Juliette in der berühmten Arie “Je veux vivre” erklingen leicht und Glocken-klar. Wenn Juliette den Schlaftrunk schlucken soll, kann sie deren Angst vor der Ungewissheit der Wirkung und den Folgen glaubhaft übermitteln. Ein tolles Portrait, das vom Publikum mit großem Applaus belohnt wurde.
—  Klassik-begeistert  •  Klassik Begeistert

La traviata (Violetta Valery)

„La Traviata“ Unter den Linden: Ein Staraufgebot erfüllt die hohen Erwartungen

In der Derniere der Serie feierte Lisette Oropesa ihr überfälliges Hausdebüt, die Sängerin mit kubanischen Wurzeln genießt international bereits Starruhm. Wie berechtigt dieser ist, war schon nach wenigen Minuten klar. Oropesas gut geführter lyrischer Sopran verfügt neben einem sehr ansprechenden Timbre über eine bemerkenswerte Phrasierungskunst. Da wird keine Silbe, keine Phrase dem Zufall überlassen, die Sängerin gestaltet intensiv und gibt der Violetta ein ganz persönliches, individuelles Profil. Dass der Spitzenton in der großen Arie des ersten Aktes ein wenig forciert wirkt – geschenkt! Spätestens als Sterbende reiht sich Oropesa in die großen Interpretinnen dieser Rolle ein. Die drei Hauptdarsteller wurden frenetisch gefeiert, der Beifall für Oropesa erreichte Orkanstärke.
—  Peter Sommeregger  •  Klassik Begeistert

Manon

Idealbesetzung

Lisette Oropesa begeisterte zuletzt bei den Salzburger Festspielen als Donizettis Maria Stuarda, Massenets Manon scheint für ihren im Lauf der Zeit dunkler gewordenen Sopran maßgeschneidert zu sein, auch weil die Virtuosität für die Gavotte „Profitons bien de la jeunesse“ nicht abhanden gekommen ist. Wie sie die Figur schauspielerisch durchlebt, hat zudem Kinoqualitäten. Oropesa hat somit wieder einmal bewiesen, dass sie so gut ist wie ihr Ruf.
—  Rainhard Wiesinger  •  Klassik Magazin

Rigoletto (Gilda)

Verona: “Rigoletto”, Giuseppe Verdi

Oropesa war weit entfernt von der puppenhaften Interpretation mancher ihrer Kolleginnen; in ihrer Stimme war die ganze Skala von jugendlich-glücklichem Überschwang bis zur Opferbereitschaft zu hören. Ein echter Höhepunkt war das sonst so oft mechanisch klingende „Caro nome“, durchdrungen von den seligen Gefühlen einer ersten Liebe.
—  OpernFreund  •  Der Opern Freund

Maria Stuarda

Mark Pullinger explores a range of operas from across Europe

The two central performances are terrific in their different ways. Lisette Oropesa, dressed in virginal white apart from a shimmering gold gown for her execution, is a bel canto queen, right at home in Donizetti’s demanding vocal writing. Her technique – perfect coloratura, seamless legato – is revered across the operatic world, but the expressive way she shades the music goes beyond technique into presenting a believable character in her sympathetic portrait.
—  Mark Pullinger  •  Gramophone

I Masnadieri (Amalia)

I Masnadieri de Verdi à Munich : rapt de beauté

Lisette Oropesa est fabuleuse de brillance vocale et de maîtrise de son instrument. L'extrême aigu n'est désormais plus l'aspect le plus saillant de sa tessiture par rapport à son début de carrière, mais le médium est d'une richesse harmonique avec une épaisseur moelleuse qui laisse penser ce que deviendra cette voix dans dix ans et ce qu'elle pourra trouver comme épanouissement dans les Verdi de la maturité. Quelques notes filées ont parfois besoin d'un peu plus de soutien pour éviter des problèmes d'intonation mais ceux-ci sont péchés véniels et peut être temporaires tant l'ensemble du diamant brille de toutes ses facettes. La vocalise facile et la projection sans faille complètent le tableau d'un rôle qui lui sied parfaitement à ce moment de sa carrière.

—  Alain Attyasse  •  ResMusica

Rigoletto (Gilda)

Rigoletto In Los Angeles

La parte vocal fue muy satisfactoria, comenzando por la Gilda de Lisette Oropesa, quien ya había cantado el mismo papel aquí en 2018, y cuya presencia fue una grata sorpresa porque tomó el lugar que dejó Rosa Feola, anunciada inicialmente en el papel. Oropesa conmovió y maravilló con el manejo virtuoso, seguro y cristalino de su voz. Cada nota y cada frase tuvo sentido en su interpretación, con la variedad de colores y la manera como se regodeó en las notas mas agudas de su parte. 

—  Ramón Jacques  •  Pro Opera

I Puritani (Elvira)

Un Bellini más espectacular que tierno

En cuanto a los solistas vocales, Lisette Oropesa responde idealmente, por tipo de voz, por figura escénica, a la Elvira belliniana. Su facilidad para la coloratura, su inteligencia actoral, su bellísima linea de canto, su notabilísima inteligibilidad, son bazas que la soprano sabe emplear para crear un personaje tierno pero sin ñoñerías, loco pero sin brutalidad. Muy creíble.

—  Francisco Leonarte  •  Mundo Classico